Wie sich jede Firma die neueste Technik leisten kann

25. Januar 2016

3 Min. Lesezeit

Mitarbeiter unterwegs haben dieselben steigenden Anforderungen an die Leistung ihrer Rechner wie ihre Kollegen im Büro. Schneller, besser, leichter – so könnte man die neue Generation der mobilen Workstation-Ultrabooks beschreiben. 

Wie sich jede Firma die neueste Technik leisten kann (Desktop)

Die neuen Flaggschiffe können sich auch Selbständige und kleine Unternehmen dank eines Finanzierungsmodells leisten. So lässt sich die gesamte Geräteflotte ohne hohe Investitionen auf einen Schlag auf den neuesten Stand bringen.

Die Menge der digitalen Daten wächst Jahr für Jahr rasant. Nach Schätzungen der Marktforscher von IDC wird die Datenmenge, die im Jahr 2020 erstellt und vervielfältigt wird, bei unvorstellbaren 40 Zettabytes liegen – das ist eine Zahl mit 21 Nullen. Mit besonders hohen Datenvolumina müssen vor allem Mitarbeiter im produzierenden Gewerbe, Architekten, Ingenieure und Medienschaffende umgehen, wenn sie Fotos und Filme bearbeiten, mit mehreren Kollegen standortübergreifend an Produktentwicklungen arbeiten oder umfangreiche Konstruktionspläne dreidimensional darstellen wollen.

Wie schnell sie diese Datenmengen unterwegs bei Kunden, auf Foto-Shootings oder auf Baustellen aufrufen und bearbeiten können, hängt von der Leistungsfähigkeit ihres Geräts ab. Nichts ist lästiger, als ständig warten zu müssen. Dieser Flaschenhals kostet viel Zeit und hemmt die Effizienz der Mitarbeiter.

So muss also auch die Hardware mit den gestiegenen Datenmengen Schritt halten. Schnellere und bessere Prozessoren, mehr Speicher, leistungsfähigere Akkus und bessere Displays – die neuen mobilen Workstations wie etwa das ZBook Studio sind genauso leistungsfähig wie herkömmliche Desktoprechner im Büro. Wobei die knapp zwei Kilo leichten und noch nicht einmal zwei Zentimeter schlanken Geräte wahre Technikwunder sind.

Sie liegen gut in der Hand und bieten Business-Anwendungen die volle Workstation-Leistung für unterwegs. Sie verfügen erstmals über einen Vierfach-Kern-Prozessor von Intel und bieten einen Festplattenspeicher für bis zu zwei Terabyte, damit also ausreichend Platz für multimediale Daten.

Eine vorinstallierte Software sorgt für eine funktionierende Zusammenarbeit per Fernzugriff auf professionelle 3D-Grafikanwendungen. Auch der Arbeitsspeicher, der für das schnelle Zwischenspeichern der Daten zuständig ist, hat ein üppiges Fassungsvermögen von bis zu 32 Gigabyte. Das Display ist mit 15,6 Zoll groß genug, um unterwegs Fotos, Filme oder Konstruktionspläne ansehen und bearbeiten zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es auch als Touch-Variante erhältlich sein.

Die neuen Workstation-Ultrabooks sind aber nicht nur pfeilschnell, sondern auch besonders robust – ein wichtiges Argument für den Außeneinsatz im produzierenden Gewerbe oder für Mitarbeitern auf Baustellen. Oft müssen sie ihre Notebooks in nassen, staubigen, kalten oder auch heißen Umgebungen dabei haben. Bei einer unachtsamen Bewegung kann das Gerät leicht aus der Hand rutschen oder vom abgelegten Platz auf den harten Steinboden fallen.

Dass die Geräte dies unbeschadet überstehen, bezeugt der sogenannte MIL-STD 810G-Standard des US-Militärs, über den sie verfügen. Dabei wurden die Geräte 15 Robustheitstests unterzogen, unter anderem wurde ihre Empfindlichkeit gegen Spritzwasser, Staub, Stürze, Salzkorrosion in feuchten Umgebungen sowie ihre Einsatzmöglichkeit in explosionsgefährdeten Atmosphären ausgiebig geprüft.

Damit sich auch kleine Betriebe sowie Architektur- und Ingenieurbüros die neuesten mobilen Workstations leisten können, bieten Hersteller wie HP neben dem Kauf auch ein Nutzungskonzept mit monatlicher Abrechnung und einer Laufzeit von zwei bis fünf Jahren an – HP Subscription. Denn wenn es darum geht, ältere Workstations durch moderne und mobile Geräte zu ersetzen, stoßen viele kleinere Firmen schnell an ihre finanziellen Grenzen und verschieben deshalb die notwendigen Investitionen.

Der Haken beim vermeintlichen Sparen ist ein höheres Sicherheitsrisiko durch veraltete Hardware. Das kann am Ende teuer werden, denn die enormen Datenbestände erhöhen auch das Schadenspotenzial durch Ausfälle oder Viren.

Der Trend in der IT-Branche geht ohnehin in Richtung monatliche Nutzungspauschale. So handhaben es bereits Software-Anbieter rund um den Globus mit ihren Cloud-Modellen. Das hat viele Vorteile für Unternehmen: Sie müssen Server, Rechner und Software nicht mehr selbst kaufen und sind mit diesem Modell besonders flexibel. Die Firmen binden kein Kapital und können ihren Bedarf individuell anpassen.

Im Fall der Vierkern-Workstation-Ultrabooks erhalten sie bei diesem Konzept im Rahmen von HP Subscription eine komplette Computerlösung, die Hardware, die zugehörigen Garantieerweiterungen und optional auch die Software, die das Unternehmen für sein Geschäft benötigt.

Weitere Vorteile dieser Lösung: Firmen müssen sich nicht um die Wartung der Geräte und die Updates der Software kümmern. Sie tragen kein Risiko, wenn das Betriebssystem abgelöst wird und können ihre Geräte nach Ende der Laufzeit zurückgeben und gegen brandaktuelle State-of-the-Art-Technik austauschen.

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