Safety first – auch bei den Druckern

21. Oktober 2016

3 Min. Lesezeit

Volksbank Kaiserslautern macht mit Hilfe von HP ihre Drucker sicher.

Safety first – auch bei den Druckern (Desktop)

Die Volksbank Kaiserslautern gehört zu den wenigen Banken in Deutschland, die nach DIN ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert sind. Sie belegt damit seit vielen Jahren, dass sie einen sehr sicheren Umgang mit den elektronischen Daten ihrer Kunden pflegt. Die Strategie im Druckerumfeld: eine Kombination aus SafeCom und HP JetAdvantage Security Manager.

Die Volksbank Kaiserslautern ist 2016 hervorgegangen aus einer Fusion der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz mit der VR-Bank Westpfalz. Mehr als 77.000 Kunden mit 170.000 Konten gehören der neuen Genossenschaft an. 280 Mitarbeiter beschäftigt sie. Die steigenden gesetzlichen Anforderungen und Regularien waren einer der Gründe für die Fusion. Dies gilt auch für die IT-Sicherheit.

Auch Drucker spielen bei der IT-Sicherheit eine essenzielle Rolle

„Wir beschäftigen uns bereits seit langer Zeit mit dem Thema IT-Sicherheit“, sagt Reiner Hoffmann, Leiter IT bei der Volksbank Kaiserslautern. „Und doch gab es in der Vergangenheit einen Bereich, der mir immer Kopfzerbrechen bereitet hat – nämlich unsere Drucker.“ Er suchte deshalb schon seit vielen Jahren eine Lösung, mit der man alle Drucker an sämtlichen Standorten zentral managen kann. Dazu gehören die Möglichkeit, USB-Schnittstellen an den einzelnen Geräten zentral frei- oder ausschalten zu können sowie eine sichere Pull-Printing-Lösung, mit der Dokumente, Kopien und Faxe nur nach vorheriger Authentifizierung eines Mitarbeiters am Gerät gedruckt werden. Wichtig war dabei, dass die Lösung mit den Anforderungen der Fiducia & GAD IT AG als dem zentralen IT-Dienstleister übereinstimmt. Und diese Anforderungen waren ganz besondere, denn die Volksbank Kaiserslautern gehört zu den Mitgliedern der VR-FinanzGruppe, deren Server-Infrastruktur im Rahmen des Cloud-Projekts „Change IT“ vollständig ins Rechenzentrum der Fiducia & GAD IT AG verlagert wurde – und damit auch die Print-Server.

Als der Leasing- und Dienstleistungsvertrag für die bestehende Druckerflotte auslief, brachte der HP Gold Partner KKS Kemmler Kopier Systeme Hardware und Software von HP ins Gespräch. Den Ausschlag für die Lösung laut Hoffmann das Security-Konzept: nämlich SafeCom für die Realisierung des Pull-Printing-Konzepts sowie HP JetAdvantage Security Manager für den Schutz vor Angriffen von außen und Gerätemanipulationen sowie für den Nachweis der Einhaltung von Compliance-Richtlinien.

"HP hat uns damals viel versprochen – und heute weiß ich, dass das keine heiße Luft war"Reiner Hoffmann, IT-Leiter

Installiert wurden bei der Volksbank Kaiserslautern ausschließlich Multifunktionsgeräte, zum überwiegenden Teil auf Basis von HP PageWide-Technologie mit zertifizierten Tinten für den professionellen Einsatz, die im Vergleich zu Laserdruckern doppelt so schnell drucken, aber zur Hälfte der Kosten pro Seite. „Diese Geräte sind einfach cool, weil sie die Umwelt nicht mit Feinstaub belasten und damit auch für die Gesundheit unserer Mitarbeiter optimal sind“, so Hoffmann.

Nur in Bereichen, in denen eine besonders hohe Druckqualität gefordert ist, wie etwa im Marketing, wurden Laserdrucker von HP installiert. Um die automatische Versorgung mit Verbrauchsmaterialien kümmert sich KKS.

Für die Pull-Printing-Lösung wurden die Transponder, welche die Mitarbeiter der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz schon lange für den Gebäudezutritt nutzen, für die Authentifizierung an den Druckern in die SafeCom-Lösung integriert.

"Das hat HP am elegantesten gelöst, denn diese Transponder- Leser passen nahtlos in die Geräte" freut sich Hoffmann

Doch nicht nur die Optik, auch die Technik stimmt für ihn: „Wir haben durch die SafeCom-Lösung ein Pull-Printing-Konzept realisiert, das uns garantiert, dass vertrauliche Daten von Ausdrucken und Faxen nicht in falsche Hände gelangen.“ Auch die Mitarbeiter haben die Vorteile des Pull Printing schnell für sich entdeckt: Dass Kollegen aus Versehen Ausdrucke aus dem Drucker mitnehmen, die ihnen nicht gehören, kann heute nicht mehr geschehen. Denn der Ausdruck erfolgt erst nach der Authentifizierung mit dem Transponder am Gerät. Außerdem können Mitarbeiter Dokumente heute bequem in Zweigstellen ausdrucken.

Zusätzliche Sicherheit durch die HP Software JetAdvantage Security Manager

Weitere Sicherheitsaspekte sind mit der Software HP JetAdvantage Security Manager abgedeckt. Sie sorgt dafür, dass im Falle eines Angriffs oder einer Anomalie automatisch ein Neustart der Geräte ausgelöst wird. Anschließend werden die Sicherheitseinstellungen des Geräts automatisch analysiert und gegebenenfalls korrigiert, um die Einhaltung vorgegebener Unternehmensrichtlinien zu sichern. Hoffmanns Team muss dabei nicht eingreifen; die IT-Administratoren werden über die Software informiert.

Auch die internen Prozesse werden mit der Druckerflotte von HP effizienter gestaltet: Die Multifunktionsgeräte nutzt die Volksbank Kaiserslautern, um viele Dokumente einzuscannen und in digitalen Ordnern abzulegen. In Zukunft sollen auch alle Zahlungsverkehrsbelege in den Filialen eingescannt werden, statt dies wie bisher von einem externen Dienstleister erledigen zu lassen. „Dadurch werden wir Kosten im fünfstelligen Bereich einsparen“, ist der IT-Leiter sicher.

Wenn Sie genauer erfahren wollen, wie die Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz ihr Sicherheitsniveau auf ein Top-Level gehoben hat, dann finden Sie hier die komplette Referenzstory zum kostenlosen Download.

Drucken
Cyber Security eBook