KA-RaceIng: Top-Speed auf und neben der Strecke

2. Juni 2016

2 Min. Lesezeit

Hinter Motorsport verbergen sich jede Menge schweißtreibende Arbeit und allerhöchste Anforderungen an die Technik. Dabei sieht das im Video von "KA-RaceIng" in allererster Linie nach Spaß aus. Nach sehr viel Spaß sogar.

KA-RaceIng: Top-Speed auf und neben der Strecke (Desktop)

Nicht jeder Job lässt sich bequem am Schreibtisch erledigen. HP wirft mit #NewFrontiers daher einen Blick in den Arbeitsalltag unterschiedlicher Bereiche, in denen Leistungsstärke, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auch mobil kompromisslos gewährleistet sein müssen.

Immer griffbereit: die HP Workstation

Das Formula Student Motorrennsport-Team KA-RaceIng e.V. lässt uns einen Blick in Entwicklungsabteilung und Boxengasse werfen.

Mit Hilfe der Zbook Studio Mobile Workstation entwirft das Team nicht nur seine Renn-Boliden. Es wertet auch die Performance direkt an der Rennstrecke aus. Top-Speed hat hier nicht nur auf dem Asphalt oberste Priorität. 

Was am Ende dabei rauskommt, zeigt dieses eindrucksvolle Video des Teams. Was das Video nicht verrät, sind die unzähligen Arbeitsstunden hinter den Kulissen. Doch hierfür stand uns das Team für ein paar Fragen zur Verfügung.

 

Beschreibung des Projekts

Insgesamt 53 Maschinenbauer, acht Wirtschaftsingenieure, drei Mechatroniker, fünf Elektroniker, ein Chemieingenieur, fünf Elektroniker und circa 300 Alumni umfasst das KA-RaceIng Team. Ihre Studiengänge und Fachrichtungen lassen es erahnen: „Wir konstruieren und bauen jedes Jahr zwei einzigartige Formelrennwagen (Verbrenner- und Elektroauto) selbst. Dabei starten wir mit unserer 'Konzeptphase', in der - wie der Name schon sagt - jeder Bauteilverantwortliche zusammen mit seinem Vorgänger aus dem letzten Jahr das Konzept für die neue Saison ausarbeitet", verraten sie.

Anschließend gehe es in die Konstruktionsphase. In 3 Monaten entsteht das komplette Auto als CAD-Modell. In der folgenden Fertigungsphase wird die Theorie in die Praxis umgesetzt. Zahlreiche schweißtreibende Nächte braucht es, um in Eigenfertigung innerhalb von 4 Monaten die beiden Boliden fertig zu stellen:

Beim alljährlichen Roll-out haben sie dann ihren ersten großen Auftritt. Letztendlich gilt es nach einer kurzen Testphase den Lohn der monatelangen Arbeit auf den Events der Formula Student (UK, Österreich, Deutschland, Spanien, China) mit hoffentlich vielen Podiumsplatzierungen einzufahren.“

Performance-Zahlen erheben, auswerten, nächste Runde drehen. Die HP zBook Studio Mobile Workstation bewährt sich an der Rennstrecke

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Team KA-RaceIng

KA-RaceIng über den Einsatz der Workstation:

„Zum einen finden die Workstations mit ihrer enormen Rechenpower natürlich Verwendung in unserer Designphase bei der CAD-Konstruktion. Auch bei Videobearbeitung und dem erstellen von Renderings bieten ihre Rechner vollkommen neue Möglichkeiten. Den größten Vorteil versprechen wir uns jedoch während der Testphase, bei der wir mit den Laptops die enormen Datenmengen unserer Fahrzeuge so schnell und gezielt wie nie zuvor auswerten wollen.“

Mehr über KA-RaceIng

Auf folgenden Kanälen erfahren Sie mehr über das sympathische Motorsport-Team:

Website: www.ka-raceing.de

Facebook: facebook.com/KaRaceIng

Instagram: instagram.com/explore/tags/karaceing/

Twitter: twitter.com/ka_raceing

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Nachtrag vom 24.08.2016

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HP gratuliert dem KA-RaceIng Team zum Gesamtsieg!

In der internationalen "Formula Student Germany" setzte sich das Team gegen 100 Konkurrenten aus aller Welt durch. Somit konnte mit dem Elektro-Rennwagen KIT16e zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der hoch angesehene Konstruktionswettbewerb gewonnen werden. Ein spannendes Rennen lieferten sie sich im Finale mit den Teams GFR, Amberg-Weiden, Delft und Zürich. Während das gesamte Team angespannt mitfieberte, fielen andere wegen technischer Probleme nach und nach aus dem Rennen. Die Karlsruher hingegen ließ weder Technik noch Mechanik im Stich. Mit dem KIT16e holten sie sich stattdessen den 1. Platz im Autocross und zugleich den Gesamtsieg in Hockenheim.

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