Drucken geht auch umweltfreundlich

17. April 2015

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Beim Thema Drucken dreht sich nicht alles nur um den Papierverbrauch. Moderne Tintenstrahldrucker schonen die Umwelt durch weniger Energiehunger – und lassen Mitarbeitern mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.

Drucken geht auch umweltfreundlich (Desktop)

Wie ein erhobener Zeigefinger wirkt der in grün gehaltene Satz unter der E-Mail. „Denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese Mail ausdrucken“, ist dort häufig zu lesen. Es ist sicherlich ein richtiger Einwand. Doch Unternehmen können die Umwelt nur schonen, wenn sie sich für ein ganzheitliches Konzept entscheiden.

Ein entscheidender Schritt hin zu einem umweltfreundlichen Unternehmen ist der Kauf des Druckers. Wer sich für den richtigen Tintenstrahldrucker entscheidet, kann in vielerlei Hinsicht die Umwelt schonen. Dabei muss man auf technische Features nicht verzichten – im Gegenteil, wie ein Vergleich zwischen Laser- und Tintenstrahldruckern zeigt.

Los geht es mit dem Energieverbrauch: Um bis zu 84 Prozent lässt sich der Energiehunger pro Gerät reduzieren, wenn sich das Unternehmen für einen modernen Tintenstrahldrucker entscheidet, statt mit dem Lasergerät weiterzuarbeiten. Das zahlt sich auch auf der Druckkostenseite aus, denn die Tintenstrahler haben in den vergangenen Jahrzehnten stark aufgeholt. Während die Geräte vor 30 Jahren Energie für rund 50 US-Dollar pro Jahr verbraucht haben, sind es heutzutage mit einem modernen Gerät etwas mehr als drei Dollar.

In puncto Nachhaltigkeit können sich die Drucker noch weiter beweisen: Der CO2-Footprint wird um etwa die Hälfte reduziert. Am Beispiel eines Druckers, der 100.000 Seiten druckt, lässt sich diese Ersparnis eindrucksvoll beziffern. Pro Gerät wird soviel CO2 gespart, wie ein Auto während des Verbrauchs von 200 Litern Benzin ausstoßen würde.

Ein weiteres Argument für den umweltfreundlichen Tintenstrahldrucker ist die Effizienz. Durch ressourcensparende Verwendung von Betriebsmitteln und Verpackung lässt sich der Abfall im Vergleich zum Laserdrucker bei den modernen Tintenstrahlern um ganze 94 Prozent reduzieren. Das sind 23 Kilogramm weniger. Jedes Jahr.

Sämtliche Nachteile der altmodischen Tintenstrahldrucker sind mittlerweile ausgemerzt. So drucken die modernen Geräte bis zu zweimal schneller als Laserdrucker. Die Papiermenge bis die Patrone gewechselt werden muss, hat sich substanziell vergrößert. Die Druckkosten pro Seite sind teilweise um die Hälfte günstiger als bei den vergleichbaren Laserdruckern. Zudem lässt sich der Drucker mit verschiedenen mobilen Lösungen vom Smartphone oder Tablet ansteuern.

  

Auch die nervigen Erinnerungen an einen defekten Drucker gehören mit einem Tintenstrahler der Vergangenheit an: Der unabhängige Test eines modernen Gerätes hat gezeigt, dass dieses 200.000 Seiten ausdruckt. Ohne Fehler und ohne zu streiken. Wenn man mit einem Auto 200.000 Kilometer ohne Panne fahren würde, hätte man den Erdball achtmal umrundet.

Verschiedene weitere Funktionen eines Tintenstrahldruckers reduzieren die Druckmenge zusätzlich. Wie Tests gezeigt haben, lässt sich mit einem Pull-System die Druckmenge zwischen zehn und 30 Prozent senken. Bei dem System müssen sich die Mitarbeiter zum Beispiel schnell mit einem Pin am Drucker anmelden und bekommen dann ihre Druckaufträge bearbeitet. Durch die moderne Drucktechnik dauert es nur einen kurzen Augenblick und schon liegen die Seiten im Ausgabefach. 

Mit einer guten Drucklösung müssen die Mitarbeiter also gar nicht mehr mit dem Zeigefinger erzogen werden. Durch die modernen Funktionen ist es für sie einfach bequemer, die Umwelt zu schonen

Ratgeber für modernes Drucken in Unternehmen

Moderne Tintenstrahldrucker schneiden bei Schnelligkeit, Qualität, und Kosteneffizienz besser ab als ein Laserdrucker. Zeitgemäße Drucklösungen umfassen zudem mobiles Drucken und Sicherheit.

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