Acht Schritte zur mobilen Belegschaft

30. Mai 2017

3 Min. Lesezeit

Erleichtern Sie Ihrem Unternehmen den Übergang in die mobile Arbeitswelt.

Acht Schritte zur mobilen Belegschaft (Desktop)

Die mobile Revolution ist in vollem Gange. Und sie ist nicht nur für viele Freiberufler wichtig, die zum Arbeiten nur noch einen Laptop und den WLAN-Zugang im nächsten Café benötigen.

Denn inzwischen stellt Mobilität das Rückgrat zukunftsorientierter Unternehmen dar. Nachdem traditionelle Außendienstmitarbeiter über viele Jahre hinweg bereits mit Smartphones kommunizieren, bringt der Aufstieg von Apps und Cloud-basierter Produktivität einen neuen Typ Mitarbeiter hervor. Nun kann jeder – sei es im Gesundheitswesen oder im technischen Außendienst – von der Mobiltechnologie profitieren.

Sie müssen lediglich Ihr Unternehmen mobilitätstauglich machen. Hier fassen wir die acht wichtigsten Schritte zur mobilen Belegschaft zusammen.

  1. Engagieren Sie einen Experten für Unternehmensmobilität

    Für einen möglichst nahtlosen Übergang sollten Sie einen Experten für Unternehmensmobilität engagieren. Eine solche Partnerschaft liefert Ihnen auch die Geräte, Erfahrung und Unterstützung, die Sie für den Mobilisierungsprozess benötigen. Damit ersparen Sie sich die Mühen und hohen Kosten eines kompletten Inhouse-Teams.

  2. Setzen Sie auf Kommunikation zwischen allen Beteiligten

    Mobilität kann ein ganzes Unternehmen transformieren. Zur Umsetzung der Idee benötigen Sie jedoch eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten. Abteilungsleiter werden ungewöhnlich direkte Einblicke in die täglichen Herausforderungen ihrer Teams erhalten. Die Herausforderungen, welche den Schritt zu mehr Mobilität überhaupt erst notwendig machen. Achten Sie also darauf, dass jeder individuelle Aspekt und jeder Blickwinkel der Beteiligten in einen werteorientierten Mobilitätsplan einfließt.

  3. Leiten Sie aus echten Anwendungsfällen echte Bedürfnisse ab

    Leiten Sie aus echten Anwendungsfällen echte Bedürfnisse ab Das Verständnis der täglichen Herausforderungen ist auch der Schlüssel zur zielgerichteten und wirksamen Mobilitätslösung. Es gibt keine Universalformel, die einem Unternehmen die Mobilität näher bringt. Ihre Umstellung wird aber scheitern, wenn Sie nur einige Online-Fallstudien lesen und anschließend Technik bestellen. Wenn Sie Teams haben, die ständig unterwegs sind, aber durchgehend Echtzeit-Daten aus dem Büro benötigen – zum Beispiel Arbeitskräfte im Notdienst – müssen Sie dies erkennen und sicherstellen, dass Ihre Technik die entsprechenden Anforderungen erfüllt.

  4. Die heilige Dreifaltigkeit der Unternehmensmobilität

    Sicherheit, Innovation und Compliance.

    Innovation ist eine gute Sache. Aber was ist mit der unvermeidlichen Wirkung, die sie auf Ihre Infrastruktur- und Sicherheitsverfahren hat? Eher weniger. Zählen Sie noch Branchenvorschriften oder interne Datenrichtlinien hinzu, und plötzlich sieht es so aus, als wären Ihre fantastischen neuen Ideen, Arbeitsmethoden oder Arbeitsplatzinitiativen eine Mehrbelastung anstelle eines Nutzens. Damit Ihnen nichts im Wege steht, sollten Sie das Potenzial einer Innovation wohlüberlegt sowie taktisch erkunden und gleichzeitig die Compliance und Sicherheit im Auge behalten..

  5. Verlassen Sie sich nicht auf die [öffentliche] Cloud

    Es ist nicht zu leugnen, dass die Cloud Unternehmen aller Größen in ihrem Wachstum unterstützt. Sie löst Probleme mit lokaler Hardware und ermöglicht den einfachen Fernzugriff. Dies alles ist ein großer Vorteil für flexible Mitarbeiter im Außendienst. Aber was passiert, wenn Ihre Compliance-Anforderungen oder internen Datenrichtlinien keinen Cloud-Zugang gestatten? Das heißt nicht automatisch das es Ihnen verwährt bleibt einem Cloud-ähnlichen Netzwerk beizutreten. Es gibt Alternativen, beispielsweise unabhängige Unternehmen, die den Datenverkehr zwischen Ihren Geräten ver- und entschlüsseln. .

  6. Verbraucherfreundliche Unternehmenslösungen

    Wie auch immer Sie selbst technisch aufgestellt sind, Sie können davon ausgehen, dass Ihren Nutzern die bestmögliche Technik zur Verfügung steht. Verbrauchergeräte werden immer erschwinglicher und die meisten Menschen tragen ständig ein überaus leistungsfähiges, modernes Gerät mit sich herum. Damit diese Ihre neuen Lösungen problemlos akzeptieren, sollten Sie sich auf die Gewohnheiten ihrer Nutzer einstellen. Dies bedeutet nicht, dass Sie jedem das neueste iPhone zum Spielen geben. Sie sollten aber schon die Überschneidung zwischen privat und geschäftlich erkennen – beispielsweise bei dem Elite x3 oder anderen Geräten, die Menschen im Alltag benutzen. Vertrautheit erleichtert den Übergang.

  7. Identifizieren Sie den Reifegrad Ihrer Mobilität

    Wie mobil ist Ihr Unternehmen bereits? Ist es schon so weit, ganze Teams oder Abteilungen wirklich mobil zu machen? Wenn Sie Ihren aktuellen Mobilitätsgrad kennen, wissen Sie auch, was funktioniert, was nicht funktioniert und in welche Richtung Sie sich entwickeln müssen. Wenn Sie Ihre Infrastruktur analysieren, ist es unverzichtbar, dass Sie Endpoint-Sicherheit anstreben – jedes Gerät stellt eine Eintrittspforte in Ihr Netzwerk dar. Berücksichtigen Sie die folgenden Dinge:

    • Technik
    • Mitarbeiter
    • Prozesse
    • Datenstrom

  8. Branchen-Apps

    Mit den richtigen Apps werden Geräte unverzichtbar und zielgerichtet. Von SatNav und Co-Pilot-Apps über Synchronverbindungen, geplante Jobs und Compliancenachweis – Mitarbeiter mit sofort zugänglichen Apps auszustatten fördert ihre Produktivität. Eine App auf einem tragbaren Gerät kann darüber entscheiden ob ein Mitarbeiter wegen unzureichender Technik zurück ins Büro fahren muss oder ob er seine Arbeit im Außendienst erledigen kann.

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